Mindeststandard zur Recyclingfähigkeit 2026 veröffentlicht
ZSVR und Umweltbundesamt haben den Mindeststandard 2026 veröffentlicht. Er konkretisiert die Bewertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen.

ZSVR und Umweltbundesamt haben den Mindeststandard 2026 veröffentlicht. Er konkretisiert die Bewertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen.

Der Entwurf zur EBV-Novelle soll den Vollzug erleichtern. Beim Abfallende für mineralische Ersatzbaustoffe sieht der DA weiteren Regelungsbedarf.

Das Ziel der Klimaneutralität, das vor allem den Energie- und Mobilitätssektor betrifft, führt zu einer stei-genden Nachfrage nach Batterien.

Eine Studie zeigt wirtschaftliche Schwächen im europäischen Batterierecycling und untersucht Ansätze für tragfähige Kreisläufe.

Die Buhck Gruppe hat ihre bilanzierten Treibhausgasemissionen 2025 um knapp 21 Prozent reduziert. TÜV Rheinland hat die Bilanz geprüft.

Die bvse-Textilstudie 2026 zeigt steigende Sammelmengen, sinkende Qualitäten und einen wachsenden Bedarf an Textilrecycling.

Die Metallmärkte waren in den zurückliegenden 14 Tagen sommerlich ruhig. Die Notierungen an der Londoner Metallbörse (LME) bewegten sich in einem engen Band, bei den meisten Industriemetallen mit leichten Trend nach oben.

Eigentlich war die Sommerzeit in früheren Jahren oft eine Phase beschaulicher Märkte und verhaltener Preise. In diesem Jahr scheint alles anders zu sein:

Steigende Rohstoffpreise, geopolitische Unsicherheiten und ambitionierte Klimaziele verändern die Grundlagen industrieller Wettbewerbsfähigkeit.

Mit der neuen Ökodesign-Verordnung will die Europäische Union nachhaltige Produkte zum Standard machen.

Für den Herbst hat die Europäische Kommission den Circular Economy Act angekündigt. Durch eine Reihe von Publikationen bekommt das Gesetz klarere Konturen.

Viele Technologien und Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft haben die Pilotphase hinter sich, doch ihre Skalierung scheitert häufig an regulatorischer Fragmentierung, schwachen Märkten für Sekundärrohstoffe und fehlender Dateninteroperabilität.

Technisch sind viele Voraussetzungen für eine europäische Kreislaufwirtschaft vorhanden. Regulierung, Nachfrage und Infrastruktur bremsen das Vorhaben, diese Prozesse zu skalieren.

Die sogenannten Seltenen Erden spielen für immer mehr Anwendungen eine wichtige Rolle. Deutschland verfügt dabei aber über keine eigenen Vorkommen und ist auf Importe angewiesen.

Elektro- und Elektronikaltgeräte bergen erhebliche Potenziale für die Rückgewinnung kritischer Rohstoffe. Doch zwischen technischer Machbarkeit und industrieller Umsetzung bestehen weiterhin erhebliche Lücken.

Das HZDR-Spin-off Siderogain gewinnt mit Biomolekülen kritische Metalle wie Gallium, Indium und Germanium aus Prozessabwässern zurück.

Neue Recyclingquoten und Rezyklatvorgaben verändern den Kunststoffmarkt in Lateinamerika. Recupac reagiert mit neuen Kapazitäten in Chile.

Die Nachhaltigkeitstransformation ist in vielen Unternehmen längst strukturell verankert. Doch der Fortschritt gerät zunehmend unter Druck.

CarbonBridge plant in Bremen ein CO₂-Exportterminal mit zunächst 2,3 Millionen Tonnen Umschlagskapazität pro Jahr.

K3I-Cycling verbindet künstliche Intelligenz und Materialanalytik, um Kunststoffrezyklate für industrielle Anwendungen zu bewerten.

Novatex produziert nahe Lahore jährlich mehr als 24.000 Tonnen lebensmitteltaugliches rPET aus gebrauchten PET-Flaschen.