Fortschritt mit großen Lücken
Die Städte Europas treiben den Übergang zur Kreislaufwirtschaft voran. Aber es gibt immer noch eine klare Kluft zwischen ehrgeizigen Zielen und der Realität.

Die Städte Europas treiben den Übergang zur Kreislaufwirtschaft voran. Aber es gibt immer noch eine klare Kluft zwischen ehrgeizigen Zielen und der Realität.

Fraunhofer LBF und BAM untersuchen, wie sich wiederholtes Recycling auf die Sicherheit von PE-HD für Gefahrgutbehälter auswirkt.

Die bvse-Jahrestagung 2026 bringt am 29. und 30. September in Köln die Recyclingbranche zu wirtschaftlichen und politischen Fragen zusammen.

Ein Report der Röchling Stiftung untersucht, warum zirkuläre Geschäftsmodelle beim Zugang zu Kapital weiterhin auf Hürden stoßen.

Wachsende Materialbestände machen es schwierig, Stoffkreisläufe zu schließen.

Trimet nimmt in Hamm einen neuen Standort zur Sortierung und Aufbereitung von Aluminium-schrotten mit 40.000 Tonnen Jahreskapazität in Betrieb.

Knettenbrech + Gurdulic übernimmt ab Januar 2027 die Sammlung von Leichtverpackungen und die Gelben Tonnen im Münchner Osten.

Die Heinz Gruppe übernimmt Schallmoser-Entsorgung in Unterhaching. Standort und bisherige Ausrichtung sollen erhalten bleiben.

Die Diskussion um Rezyklate in der Industrie dreht sich häufig um die Kosten pro Kilogramm. Dieser Blickwinkel greift oft zu kurz in der Gesamtkostenrechnung.

Der Entwurf zur EBV-Novelle soll den Vollzug erleichtern. Beim Abfallende für mineralische Ersatzbaustoffe sieht der DA weiteren Regelungsbedarf.

Mit der neuen Ökodesign-Verordnung will die Europäische Union nachhaltige Produkte zum Standard machen.

Für den Herbst hat die Europäische Kommission den Circular Economy Act angekündigt. Durch eine Reihe von Publikationen bekommt das Gesetz klarere Konturen.

Viele Technologien und Geschäftsmodelle der Kreislaufwirtschaft haben die Pilotphase hinter sich, doch ihre Skalierung scheitert häufig an regulatorischer Fragmentierung, schwachen Märkten für Sekundärrohstoffe und fehlender Dateninteroperabilität.

Technisch sind viele Voraussetzungen für eine europäische Kreislaufwirtschaft vorhanden. Regulierung, Nachfrage und Infrastruktur bremsen das Vorhaben, diese Prozesse zu skalieren.

Die sogenannten Seltenen Erden spielen für immer mehr Anwendungen eine wichtige Rolle. Deutschland verfügt dabei aber über keine eigenen Vorkommen und ist auf Importe angewiesen.

PLS beauftragt Tomra mit 22 sensorgestützten Erzsortierern für die geplante Erweiterung der Lithiumproduktion in Pilgangoora.

Die Wiederverwendung von Betonkomponenten gilt als einer der effektivsten Hebel zur Reduzierung der CO₂-Emissionen in der Bauindustrie. Aber wie kann sichergestellt werden, dass demontierte Elemente auch in einer zweiten Lebensphase langlebig und tragfähig bleiben?

Die Entwicklung klimaneutraler Wertschöpfungsketten im Stahlsektor hängt nicht mehr aus-schließlich von der Einführung neuer Produktionsprozesse ab.

Empa und Elantas haben einen flammhemmenden und recycelbaren Faserverbundwerkstoff für den Innenausbau von Flugzeugen und Zügen entwickelt.

Das Projekt Sherlock entwickelt Methoden zur Charakterisierung von Schwarzmasse und zur gezielten Steuerung nachgelagerter Recyclingprozesse.

Die Transformation zur Klimaneutralität weitet anthropogene Kohlenstoffflüsse deutlich aus und differenziert sie.