Sustainability Robotics für mehr Nachhaltigkeit
Ein internationales Forschungsteam schlägt mit Sustainability Robotics ein neues Forschungsgebiet vor.

Ein internationales Forschungsteam schlägt mit Sustainability Robotics ein neues Forschungsgebiet vor.

Die Advanced Recycling Conference 2026 findet am 17. und 18. November 2026 in Köln sowie online statt.

Mit der Novellierung der Industrieemissionsrichtlinie rücken Deponien erneut in den Fokus europäischer Umweltpolitik. Der aktuelle Stand der Technik zeigt: Moderne Anlagen leisten bereits heute einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig bestehen weiterhin erhebliche Potenziale, insbesondere bei Altdeponien. Die Studie „Stand der Technik der Abfallablagerung auf Deponien in Deutschland und deren Beitrag zum Klimaschutz zur Vorbereitung der Arbeiten für ein BVT-Merkblatt Deponien" von IFAS und HiiCCE im Auftrag des Umweltbundesamts präsentiert eine umfassende Bestandsaufnahme und zeigt, welche technischen und regulatorischen Entwicklungen die Branche künftig prägen werden.

Die Entwicklung des deutschen Getränkemarktes zeigt, dass die Mehrwegquote trotz gesetzlicher Zielvorgaben weiterhin deutlich unter den Erwartungen bleibt.

Die Renewable Materials Conference 2026 findet vom 22. bis 24. September 2026 in Siegburg bei Köln statt und wird zusätzlich online übertragen.

Ab dem 19. Juli 2026 dürfen Hersteller in der Europäischen Union unverkaufte Textilien und Schuhe nicht mehr vernichten.

Mit einem umfangreichen Gesetzespaket will die Bundesregierung das Umweltrecht modernisieren und Verwaltungsverfahren beschleunigen.

Die ASA bewertet den Referentenentwurf für das Gesetz zur Stärkung eines modernen, digitalen und wirksamen Umweltschutzes sowie die begleitende Verordnung grundsätzlich positiv.

Der bvse fordert Nachbesserungen an der geplanten zwölften Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

Die geplante Einführung einer Plastiksteuer im Rahmen der Haushaltskonsolidierung stößt auf Kritik der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen.

Biogene Abfälle gehören zu den größten bislang unterschätzten Rohstoffquellen der europäischen Kreislaufwirtschaft. Lebensmittelreste, Holzabfälle, Klärschlamm und landwirtschaftliche Reststoffe fallen in enormen Mengen an, werden aber noch häufig verbrannt oder deponiert. Die Studie „Assessing the potential to enhance the circularity of bio-based waste" von Magellan Circle und 3drivers zeigt, dass mehr als die Hälfte dieser Materialien grundsätzlich höherwertig genutzt werden könnte. Entscheidend dafür sind eine bessere getrennte Sammlung, neue Verwertungstechnologien und klare politische Rahmenbedingungen für eine zirkuläre Bioökonomie.

Mit der Zustimmung des Europäischen Parlaments und der formalen Annahme durch den Rat ist die neue EU-Altfahrzeug-Verordnung zu Anforderungen an die Kreislaufwirtschaft bei der Fahrzeugkonstruktion und der Entsorgung von Altfahrzeugen politisch beschlossen.

Der Einsatz von Faserverbundwerkstoffen wächst weltweit rasant. Doch mit der steigenden Produktion nehmen auch Energieverbrauch, Materialverluste und Abfallmengen deutlich zu. Die Studie "Mapping the global flow of fiber-reinforced polymer composites and supply chain energy requirements" amerikanischer Wissenschaftler*innen zeigt im Detail, wie viel Energie die Herstellung von Composites tatsächlich benötigt, wo entlang der Lieferkette große Mengen Produktionsabfälle entstehen und warum Recycling bislang nur eine Nebenrolle spielt. Die Studie wurde in „Resources, Conservation & Recycling" veröffentlicht.

Ein Forschungsteam der TU Bergakademie Freiberg hat eine kompostierbare Alternative zu herkömmlichen Leiterplatten entwickelt.

Die SSI Schäfer Plastics GmbH hat den Müllgroßbehälter GMT Duron mit einem Fassungsvermögen von 1.100 Litern vorgestellt.

Glasrecycling zählt zu den erfolgreichsten Recyclingprozessen. Glas kann beliebig oft wie-der eingeschmolzen werden, ohne dabei an Qualität einzubüßen. Die Sammelquoten sind seit vielen Jahren hoch. Darüber hinaus werden beim Einsatz von recycelten Glasscherben im Vergleich zur Neuproduktion deutlich weniger Energie und Rohstoffe benötigt.

Lebensmittelverluste verursachen entlang der globalen Lieferketten enorme wirtschaftliche und ökologische Schäden. Die Studie „Making the invisible visible" von Avery Dennison kommt zu dem Ergebnis, dass allein im Einzelhandel und in der vorgelagerten Lieferkette jährlich wirtschaftliche Verluste in Höhe von rund 540 Milliarden US-Dollar entstehen. Neue digitale Technologien versprechen mehr Transparenz über Bestände, Haltbarkeit und Warenströme.

Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung bilden eine zusammenhängende „dreifache planetare Krise".